Vivo Y70 im Test: Unboxing und erster Eindruck nach einem Tag Nutzung
Bereits vor einigen Tagen berichteten wir über das Vivo X51 5G, das bislang teuerste und beste Smartphone des chinesischen Herstellers für Europa. Nun ist auch endlich das deutlich günstigere Vivo Y70 bei uns angekommen. In diesem Artikel packe ich das neue Smartphone aus und berichte über meine ersten Eindrücke nach etwa einem Tag Nutzung.
Die neuen Geräte der Y-Reihe von Vivo zeichnen sich vor allem durch ihre starke Akkulaufzeit, ihrem Design und ihrer hervorragenden Kamera aus, die sich vor allem an Neueinsteiger, die nicht allzu viel Geld ausgeben wollen, richten. Das Y70 ist das beste und mit etwa 290 Euro auch das teuerste Modell dieser Reihe.
Zum Abschnitt springen
Vivo Y70: Unboxing
Von außen unterscheidet sich die Verkaufsbox kaum von anderen Verpackungen der Konkurrenten. Neben Smartphone und Produktname ist auf der Vorderseite auch noch ein Hinweis zum Google Play Store abgebildet. Wahrscheinlich ein kleiner Seitenhieb an Huawei. Die eigentliche Box befindet sich noch in einer Schachtel, die sich leicht entfernen lässt (siehe Bild 2). Hat man den Deckel abgenommen, kommt einem eine kleine Schachtel, in der sich das übliche Papierzeug, eine SIM-Nadel für den Dual-SIM-Schacht und eine transparente Silikonhülle zum Schutz des Smartphones befindet, entgegen. Direkt darunter liegt das Vivo Y70, welches noch in einer Folie steckt. Hebt man das Smartphone aus der Box, so findet man direkt darunter noch das 33W-Netzteil und das dazugehörige USB-C-Kabel. Zusätzlich liefert Vivo auch noch kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer mit.
Vivo Y70 im Ersteindruck
Das Vivo Y70 hinterließ bei mir nach einem Tag Nutzung eher gemischte Gefühle, was hauptsächlich der UVP von 290,99 Euro geschuldet ist. Für diesen Preis erwarte ich einen etwas stärkeren Prozessor, eine Ultra-Weitwinkelkamera und noch etwas dünnere Displayränder. All das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau, aber viele Konkurrenten in diesem Preisbereich, wie beispielsweise das Samsung Galaxy A51, das Poco X3 NFC oder das Xiaomi Mi 10 Lite, bieten in diesen Punkten einfach noch etwas mehr. Wenn der Preis in den nächsten Tagen und Wochen vielleicht um 30 bis 50 Euro sinken wird, wird die ganze Sache noch einmal anders aussehen.
Natürlich gibt es auch einige Punkte, die mir bislang sehr gut gefallen haben. Allen voran das Design der Rückseite, aber auch die Akkulaufzeit und das große 6,44 Zoll AMOLED-Display hinterließen einen sehr guten Ersteindruck. Auch die 48 Megapixel Hauptkamera konnte nach den ersten Testfotos durchaus überzeugen.
All das muss ich mir in den nächsten Tagen und Wochen noch etwas genauer anschauen, vor allem mit anderen Smartphones in dieser Preisklasse vergleichen und dann folgt auch schon sehr bald ein ausführlicher Testbericht hier auf TechnikNews.